Hallo,
bei den beschriebenen Tierchen, wird es sich höchstwahrscheinlich um
die so genannte "Weiße Fliege" handeln, die ähnlich wie Blattläuse oder Schmierläuse an den Blättern der Pflanze saugt.
Zur Bekämpfung können Sie "Gelbtafeln" aufstellen (im Fachhandel erhältlich). Das sind kleine gelbe Schilder, die auf beiden Seiten kleben. Somit können die Fliegen abgefangen werden.
Die Larven, die an der Blattunterseite meist zu finden sind kann man bei geringem Befall versuchen abzuwischen (z.B. mit Hilfe einer Zahnbürste). Ansonsten können Pflanzenschutz-Präparate ausgebracht werden, die die Tierchen abtöten. Diese Mittel können Sie ebenfalls im Fachhandel (Gartencenter, Gärtnerei,..) beziehen.
Ich denke Sie werden es schaffen, Ihre Pflanze zu retten.
Mit freundlichen Grüßen
Ihr Rühlemann´s Team
Nicole D.
Beiträge von Nicole D.
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Hallo,
die Nicotiana rustica ist in der Tat eine einjährige Pflanze. Aber wenn sie bis jetzt noch so gut aussieht würde ich Ihnen empfehlen, sie in den 15°C temperierten Raum zu stellen. Hier wird sie sich dann noch eine gewisse Zeit halten und irgendwann (evtl. auch erst im Januar/Februar) eingehen. Oder nehmen Sie die Blätter zum Trocknen ab und entsorgen Sie die Mutterpflanze.
Aber wenn Sie die Räumlichkeiten haben, experimentieren Sie doch einfach mal mit der Langlebigkeit der Pflanze und berichten Sie es uns wenn Sie mögen. Wir sind gespannt!
Mit freundlichen Grüßen
Ihr Rühlemann´s Team
Nicole D. -
Hallo,
eine Ferndiagnose ist immer etwas schwierig. Leider kann ich Ihnen so nicht sagen, wobei es sich bei der Schwarzfärbung der Blätter handelt. Sie sollten die Blätter vorbeugend abschneiden und über den Hausmüll entsorgen. Falls es sich um einen Blattfleckenpilz handelt, kann man eine rasante Ausbreitung auf diesem Weg etwas eindämmen oder unterbinden. Der Jiaogulan zieht sich im Winter (wenn er draußen steht) zurück und schütz sich so vor der Kälte. Hält man Jiaogulan im Haus stellt er meist sein Wachstum ein. Also wundern Sie sich nicht, wenn er nach dem Entfernen der schwärzlichen Blätter nicht mehr viel oder gar nicht wächst.
Versuchen Sie beim Wässern nicht die Blätter von oben zu benetzen, sondern gießen Sie vorsichtig von unten. Im Winter benötigt die Pflanze auch nicht so viel Wasser.
Ich hoffe der Jiaogulan kann noch gerettet werden.Mit freundlichen Grüßen
Ihr Rühlemann´s Team
Nicole D. -
Hallo,
die Reife der Früchte von Fruchtansatz bis zur Ausreifung dauert bei den meisten Chilis 60 bis 100 Tage. Zu den schnelleren Aren gehören die "Capsicum annuum“.
Da wir viele Sorten als Saatgut haben, kann ich Ihnen hier leider nicht die feinen Unterschiede des Reifens sagen.
Ich hoffe, diese Information hilft Ihnen auch schon weiter.Mit freundlichen Grüßen
Ihr Rühlemann´s Team
Nicole D. -
Hallo,
vorab möchte ich sagen, dass ich nur eine Ausbildung zur Gärtnerin habe und nicht zu einer Apothekerin oder Ärztin. Von daher kann ich Ihnen nicht genau sagen, wie sich der Thujongehalt in der Pflanze nach dem Trocknen ändert. Ich persönlich vermute, dass er evtl. etwas schwächer wird, möchte das aber ohne Gewähr sagen.
Der Thujongehalt ist auf jeden Fall schon in der Frischmasse der Pflanze enthalten und entsteht nicht erst bei der Trocknung.Wermut besitzt wie andere Pflanzen (Thuja, Thymian, Wermut, Rainfarn, Rosmarin, Beifuß und im Echten Salbei) ein ätherisches Öl, dessen Bestandteil Thujon (Absinthol, Tanaceton) ist.
Da man aber zum Beispiel in der getrockneten Form des weißen Salbeis (Salvia apiana) Thujon vorfindet, ist es möglich, dass auch noch in den getrockneten Trieben von Wermut Thujon vorhanden ist.Eine Woche ist nicht unbedingt lange um eine Pflanze komplett zu trocknen. Erstrecht nicht bei Pflanzen mit hohem Anteil an ätherischen Ölen. Haben Sie noch etwas Geduld mit der Trocknung der Pflanzentriebe.
Zum Schluss möchte ich noch darauf hinweisen, dass Thujon ein Nervengift ist, welches in großer Menge sehr gefährlich für den Menschen sein kann. Bitte vorsichtig damit umgehen!
Mit freundlichen Grüßen
Ihr Rühlemann´s Team
Nicole D. -
Hallo,
also, die Minzen ziehen sich im Allgemeinen im Herbst/Winter zurück und überwintern unterirdisch. Im Frühjahr treiben sie wieder aus. Hat man die Minze in ein Beet gesetzt, besteht die Möglichkeit, dass sie an anderer Stelle im Frühjahr wieder zum Vorschein kommt, da die Wurzelausläufer sehr lang werden können.
Hält man die Minze in einem Kübel oder ähnlichem, kann man die eigenwillige Ausbreitung der Minze im Zaum halten.
Auch wenn Sie die Minze im Winter ins Haus holen, wird sie nicht mehr so wuchsfreudig sein, wie im Frühjahr und Sommer. Sie benötigt Ihre Winterpause. Das zeigt sich bei Ihrer Minze schon ganz deutlich durch den Blattabwurf. Ernten Sie einfach im Spätsommer genug Blätter und trocknen Sie diese, dann haben Sie einen guten Vorrat für den Winter. Auch die getrockneten Blätter schmecken sehr intensiv.
Haben Sie die Minze draußen in einem Beet oder im Kübel/Topf?
Im Beet ausgepflanzt benötigt sie gar keinen Winterschutz, da sie sich wie beschrieben in die Erde zurückzieht. Die Pflanzung in einem Kübel sollte nur dann etwas geschützt werden (Abdecken mit einem dünnen Vlies oder Reisig), wenn man einen sehr strengen Winter erwartet und die Gefahr besteht, dass der Erdballen komplett durchfriert. Im Allgemeinen, sind die Minzen aber sehr robust!Mit freundlichen Grüßen
Ihr Rühlemanns Team
Nicole D. -
Hmm, schwierig zu sagen, wieso die Pflanze letztendlich ihre Blätter verliert. Evtl. machen sich doch Spinnenmilben an Ihrer Pflanze zu schaffen und sie schmeist aus diesen Gründen Ihre Blätter.
Leider ist das von hier wirklich schwer zu beurteilen. So lange der Stamm sich noch nicht braun verfärbt und gammelt, geben Sie ihr noch eine Chance und warten Sie das Frühjahr ab. Evtl. schlägt sie dann noch mal aus!Freundliche Grüße
Ihr Rühlemann´s Team
Nicole D. -
Hallo,
von einer Spiritus-Behandlung würde ich dringend abraten, da es mit Sicherheit auf Dauer auch für die Pflanze schädlich ist. In Fachhandlungen, kann man Produkte erstehen, die eine gute Wirkung gegen Spinnenmilben haben. Diese Produkte können von der Pflanze wieder abgebaut werden und töten die Tierchen in der Regel zuverlässig ab.
Auch kann man vorbeugend, die Pflanze ab und zu mit Wasser einsprühen. Denn die schädlichen Milben mögen meist eine hohe Luftfeuchtigkeit nicht und stellen ihre Saugaktivitäten ein.Mit freundlichen Grüßen
Ihr Rühlemann´s Team
Nicole D. -
Hallo,
ihr Jiaogulan darf im Winter draußen bleiben. Er ist frosthart, zieht sich aber im Winter komplett zurück, so dass man ihn nicht mehr sieht. Nur sein unterirdisches Wurzelwerk überwintert und treibt im Frühjahr wieder aus.
Da öfter aber auch mal berichtet wird, dass der Jiaogulan nicht wieder ausgetrieben ist im Frühjahr (Gründe: Wurzelkrankheiten, Nagetiere, etc.), ist es ganz gut, noch einen Ableger im warmen zu überwintern. Aber auch diese Pflanze wird sich etwas zurückziehen und im Wachstum stoppen.
Olivenbäume sind im Allgemeinen nicht frosthart, um auf Nummer sicher zu gehen, könnten Sie den Gärtner fragen, wo Sie ihn gekauft haben.
Ich würde empfehlen Ihn frostfrei bei mindestens 8°C zu überwintern. Viele Pflanzen "mickern" bei uns in der lichtarmen Zeit, erholen sich aber meistens ab dem Frühjahr wieder.Mit freundlichen Grüßen
Ihr Rühlemann´s Team
Nicole D. -
Hallo,
in der Tat, der Echte Gewürzbaum ist winterhart, aber nicht immergrün. Somit verliert er wie andere Sträucher und Bäume auch im Herbst seine Blätter. Wenn er aber nur in einem kleinen Topf gehalten wird, kann er sehr wohl auch in einem kalten Raum überwintern. Ansonsten sollte er draußen schon etwas geschützt werden, damit der Ballen nicht durchfriert und die Pflanze darunter leidet. Sie könne die Pflanze dann in dünnem Vlies einpacken. Vielleicht haben Sie ja die Möglichkeit den Strauch im nächsten Frühjahr auszupflanzen oder in einen größeren Kübel zu setzten.Mit freundlichen Grüßen
Ihr Rühlemann´s Team
Nicole D. -
Hallo,
die Ruhmesblume kann warm aber auch kühler überwintert werden. Es muss nicht immer nur eine Möglichkeit für Pflanzen geben. Es ist doch eigentlich auch schön, dass man sich das bei manchen Pflanzen etwas aussuchen kann. Umso besser bekommt man im Winter seine Lieblinge aufs Haus verteilt.
Wichtig ist: steht die Pflanze warm (wie z.B. bei uns in der Gärtnerei bei 25°C) dann muss man sie öfter im Winter gießen, als wenn man sie kühler, (z.B. bei 12°C) hält. Generell ist im Winter aber weniger Gießen angesagt. Achten Sie darauf dass sich im Winter nicht die Spinnenmilbe an Ihre Ruhmesblume vergnügt. Dieses Tierchen mag gerne warme trockene Luft und die Blätter der Ruhmesblume. Wirken die Blätter gelb gesprenkelt und sind feinste Spinnennetze zu sehen, kann es sich um die Spinnenmilbe handeln. Dann sollte man sich im Fachgeschäft etwas dagegen besorgen.
Wenn die Pflanze noch sehr klein ist, macht es Sinn, die angelegten Blüten und Knospen erstmal abzuschneiden, weil dann die Kraft in den Wuchs der Pflanze geht. Düngen Sie Ihre Pflanze ab dem Frühjahr regelmäßig mit einem Universaldünger, um den Wachstum voranzutreiben und sie zu stärken.Mit freundlichen Grüßen
Ihr Rühlemann´s Team
Nicole D. -
Hallo,
es gibt sicher mehrere Möglichkeiten ein Knollengewächs über den Winter zu bringen. Daher wahrscheinlich die verschiedenen Hinweise im Internet.
Sie können Ihre Pflanze ruhig im Kübel lassen und kühl überwintern. Das Laub sollte erst im Frühjahr entfernt werden. Da es so für die Pflanze noch einen Schutz darstellt.
Die "Ausgrabvariante der Knolle" macht dann Sinn, wenn man zum Überwintern nicht so viel Platz für einen Kübel hat!Mit freundlichen Grüßen
Ihr Rühlemann´s Team
Nicole D. -
Hallo,
die Wildtomate "Small Egg" zählt eher zu den einjährige Pflanze, kann aber durchaus bei optimalen Bedingungen (warm, ca. 25°C und hell, am besten Gewächshaus oder beheizter Wintergarten) mehrere Jahre überdauern.
Ansonsten, wenn noch Früchte vorhandensind, empfehle ich diese abzusammeln, trocken zu lagern und im Frühjahr die Samen auszusähen.
Hierfür drücken Sie die Früchte einfach etwas auf und legen sie auf einen mit Erde gefüllten Topf. Gießen Sie die "Aussaat" regelmäßig und halten Sie die Samen gut feucht. Nach nur ein paar Tagen fangen diese schon an zu keimen und Sie bekommen viele frische neue Jungtomaten!Mit freundlichen Grüßen
Ihr Rühlemann´s Team
Nicole D. -
Hallo,
dann versuche ich mal die Fragen der Reihe nach zu beantworten:
1.Überwintern von Pelargonien:
Pelargonien können sehr kühl und relativ dunkel überwintern. Allerdings sollte es schon frostfrei sein. Wir überwintern unsere Geranien bei ca. 8°C. Ich denke aber, dass wenn Sie ihren kühleren "Lagerraum" nehmen und die Pflanzen (Nicht nur die Kübel) vorsichtig in Vlies einwickeln, dann wird die Überwinterung auch so klappen.
Zur Blüte: Duft- oder Heilgeranien sind meist nicht so blühstark wie Ziergeranien, daher kann es sein, dass die Rosengeranie Bourbone auch im nächsten Jahr nicht allzu doll blüht. Versuchen Sie es im nächsten Jahr vielleicht nochmals gezielt mit einem Blühpflanzendünger. Im Sommer kann auch in jeder Woche einmal gedüngt werden.2. Die Düngung von Kalium (z.B. Patentkali) im Herbst kann man durchführen, da es das Holz ausreifen lässt und die Pflanze abgehärteter für den Winter ist. Das gilt nicht nur für Rosen, auch Rasen, Sträucher, Stauden etc. stärken sich damit. Bei Zitronenverbene macht das ganze allerdings keinen Sinn, da die Pflanze nicht forsthart ist und eh drinnen überwintern muss. Auch der halbfrostharte Sternjasmin, sollte im Winter besser reingeholt werden.
Ich persönlich würde die Pflanzen nur ab dem zeitigen Frühjahr mit einem Mehrnährstoffdünger, der alle Nährstoffe enthält den die Pflanzen benötigen, düngen. Wenn man dies regelmäßig weiter im Sommer durchführt, sind die Pflanzen meist kräftig genug, um unsere Winter zu überstehen.3. Ihre Tuberose verhält sich ganz normal. In den dunklen Wintermonaten mickert sie vor sich hin und zieht sich zurück. Aber ab dem Frühjahr wird sie wieder wachsen und sie im Sommer mit einer weitern Blüte beglücken.
4. Wann Ihr Cayenne Chili letztendlich das zeitige segnet kann ich nicht genau sagen. Wahrscheinlich im Winter (Januar/Februar). Genießen Sie ihn einfach solange Sie können. Manchmal können auch eigentlich einjährige Pflanzen bei optimalen Bedingungen ins zweite Jahr gehen.
4. Bei den Agastachen kommt es an um welche Arten es sich handelt. Einige sind frosthart und andere wieder nur halbfrosthart. Um auf Nummer sicher zu gehen, empfehle ich sie geschützt (ungeheizter heller Raum ist perfekt!) zu stellen.
Ich hoffe die Antworten helfen Ihnen weiter!
Mit freundlichen Grüßen
Ihr Rühlemann´s Team
Nicole D. -
Hallo,
ganz einfach:
Die Zitronenverbene ist im Winter recht anspruchslos. Sie kann recht kühl aber auch wärmer überwintert werden. Schön wäre es, wenn sie einen hellen Platz an einem Fenster bekommen würde.
Wie die meißten Pflanzen benötigt sie über den Winter nur mäßige Wassergaben. Mit dem Düngen kann bis zum Frühjahr ganz ausgesetzt werden.Mit freundlichen Grüßen
Ihr Rühlemann´s Team
Nicole Danielsen -
Hallo,
der Palqui ist generell als giftige Pflanze deklariert. Somit sind auch die Fruchtstände nicht zu genießen und als giftig einzuordnen. Achten Sie also darauf, dass Sie sich nach dem Rumhantieren mit der Pflanze gut die Hände waschen (soweit es geht die Blaufärbung durch die Beeren verhindern oder versuchen bestmöglich abzuwaschen!) und die Pflanze auf jeden Fall aus der Reichweite von Kindern und Haustieren aufstellen.
Die Verwendung zu medizinischen Zwecken sollte man besser den Fachleuten überlassen.Mit freundlichen Grüßen
Ihr Rühlemann´s Team
Nicole D. -
Hallo,
erstmal vorweg: "Hut ab!" Zu Ihrem fotografischem Talent. Ich kann mir vorstellen, dass es schwer war die kleinen Dinger zu fotografieren. Dafür ist es Ihnen aber wirklich gut gelungen. Es handelt sich wirklich um "Milben". Wobei ich leider nicht genau sagen kann um welche Art oder Gattung es sich hierbei handelt. Es kann sich sogar um verschiedene Milben handeln. Raubmillben ernähren sich im Übrigen nicht von Blattläusen, sondern von pflanzenschädlichen Milben oder Thripsen.
Wenn sich die Milben ausschließlich in der Erde der Pflanzen aufhalten und an den Blättern noch keine Saugschäden aufgetreten sind, dann kann es sich um Wurzelmilben handeln.Diese greifen die Pflanzenwurzeln an, indem sie Gänge hineinfressen. Die Fraßgänge sind gleichzeitig Eintrittsstellen für Bakterien und Pilze und können die Pflanze stark schädigen. Sie treten allerdings eher selten auf.
Wurzelmilben tauchen dann auf, wenn die Topferde zu feucht, älter und verdichtet ist. Sie zeigen an, dass es Zeit wird, die Pflanzen in ein frisches Substrat umzutopfen. In der folgenden Zeit sollte weniger gegossen werden, soweit das die Pflanzen vertragen.
Gegen Milben kann man im Fachhandel "Akarizide" erwerben. Lassen Sie sich dort gut beraten.Mir freundlichen Grüßen
Ihr Rühlmann´s Team
Nicole D. -
Hallo!
Zum Thema Überwinterung:
Minzen: die echten Minzen (Mentha sp.) ziehen sich im Winter komplett zurück und können kalt und feucht überwintern
Zitronenverbene: behält ihr Laub, kann aber auch recht kühl überwintert werden
Chinesische Ruhmesblume: behält ihr Laub und kann auch wärmer auf der Fensterbank überwintern
Schneckenbohne: sollte etwas zurück geschnitten werden und kann kühl überwintern, behält ihr Laub
Wildtomate Small Egg: ist eher eine einjährige Pflanze, kann aber durchaus bei optimalen Bedingungen (warm und hell, am besten Gewächshaus) mehrere Jahre überdauern
Ansonsten, wenn noch Früchte vorhanden, diese absammeln, trocken lagern und im Frühjahr die Samen aussähen
Zitronenthymian: ist frosthart, wenn aber nur in einem kleinen Topf, dann etwas vor Frost schützen, kann somit kalt überwintert werden
Eiskraut: kann warm auf der Fensterbank stehen bleiben, sehr wenig gießen!
Melisse: ist wie der Zitronenthymian zu behandeln. Eigentlich frosthart, im Topf daher nur geringer Schutz nötig
indisches Flohkraut: warm auf Fensterbank überwinternIch hoffe diese kleine Hilfestellung hilft Ihnen weiter.
Mit freundlichen Grüßen
Ihr Rühlemann´s Team
Nicole D. -
Hallo,
Ihre Schneckenbohne muss auf alle Fälle schnellstens rein geholt werden, da sie nicht winter- bzw. frosthart ist.
Schneiden Sie die Triebe auf ca. 1-1,5m zurück und pflanzen Sie die Pflanze in einen großen Kübel (falls sie vorher im Beet stand).
Die Pflanze kann dann im Haus überwintert werden, am besten an einem hellen Standort.
Achten Sie darauf, dass die Pflanze in den Wintermonaten nicht zu viel gewässert wird.
Kontrollieren Sie die Schneckenbohne auch auf Spinnenmilben. Das sind kleinste Pflanzenschädlinge, die gerne in den Wintermonaten sich an Zimmerpflanzen „vergreifen“ und an den Blättern saugen. Man erkennt sie meist an Ihrem Schadbild. Die Blätter wirken dann gesprenkelt gelblich und sind meist mit feinsten Spinnennetzchen umgeben (meist an der Blattunterseite). Wenn dies auftritt lassen sie sich im Fachgeschäft beraten und fragen Sie nach einem geeigneten Mittel gegen Spinnenmilben!Ab dem letzten Frost, kann die Pflanze wieder ins Freiland. Geben Sie ihr ab dem Frühjahr regelmäßig einen Blühpflanzendünger, dann setzt sie hoffentlich auch ihre schönen Blüten an!
Mit freundlichen Grüßen
Ihr Rühlemann´s Team
Nicole D.
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Hallo,
dass mit dem "mehrjährig" ist so nicht ganz richtig. Wir haben die "Small egg" als „A/P“ gekennzeichnet. „A“ steht für einjährig und „P“ für mehrjährig sprich ausdauernd. Diese Kombination der zwei Zeichen bedeutet, dass diese Pflanze sich meistens wie eine einjährige Pflanze verhält und nach einem Jahr abstirbt. Befindet sich die Pflanze aber in einer optimalen Umgebung (sprich: Gewächshaus oder Wintergarten mit Temperaturen um 25°C) kann es auch vorkommen, dass sie mehrere Jahre überdauert.
Im Haus ist das eher schwierig. Was aber ganz einfach ist, wenn Sie jetzt noch Früchte haben, diese abzusammeln und sie irgendwo trocken zu lagern. Im nächsten Frühjahr können Sie die Früchte einfach einwenig aufdrücken und sie auf einen Topf gefüllt mit Erde legen. Gießen Sie die "Aussaat" regelmäßig und halten Sie die Samen gut feucht. Nach nur ein paar Tagen fangen diese schon an zu keimen und Sie bekommen viele frische neue Jungtomaten!Mit freundlichen Grüßen
Ihr Rühlemann´s Team
Nicole D.